CURRENT AND FORMER PROJECTS


  • KEVIN IPPISCH (SOLO)
  • TWIN TONE TRIGGER
  • SONIC STEREO CLUB
  • ROCKET UPPERCUT


Press Release

"Seit gut zehn Jahren hält der umtriebige Multi-Instrumentalist Kevin Ippisch jede Melodie, die ihm in den Sinn kommt, auf einem Speichermedium fest. Um sie irgendwann für einen neuen Song zu verwenden." (Süddeutsche Zeitung)

"Die Liebe zur Musik ist eigentlich ganz leicht: Man lebt sie einfach. Kevin Ippisch nimmt seit er 15 ist alles auf, jede Inspiration, Textstelle und Melodie. Und ist so früher schon Mal vom Unterricht in der Schule aufgestanden, rausgegangen, um etwas aufzunehmen und festzuhalten. "Manchmal passt so eine Stelle, so eine Idee Jahre später und ich kann sie mit etwas Neuem kombinieren", so Kevin. In seinen Texten verarbeitet er Erlebnisse, Vorstellungen - eine eigene Sicht auf die Welt und das Universum. Am 05. Juli 2013 war sein erster Auftritt als Solo-Künstler, davor hat Kevin Ippisch in Bands wie Rocket Uppercut und Sonic Stereo Club Gitarre gespielt und gesungen. Auf der Bühne ist er mit den Bands international aufgetreten: In Großbritannien, Schottland, der Schweiz oder Österreich. "Ich möchte in einem Song Gefühle vermitteln, etwas Nachvollziehbares." Menschen, zwischenmenschliche Beziehungen, das Interesse am Gegenüber und sich mit anderen Musikern auszutauschen inspiriert Ippisch. Dazu kommen Bands wie Tame Impala und Sonic Youth plus Songwriter wie zum Beispiel Townes van Zandt." (Birgit Ackermann)




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"Sturm und Drang mit Garage-Rock und Blues – eine Kombination, die zu funktionieren scheint. Ihre erste EP muss die Band Twin Tone Trigger neu auflegen, weil sich die bereits ausverkauft hat." (Süddeutsche Zeitung)
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"Musik wird spektakulär, wenn sie mit gutem Geschmack gepaart ist. Twin Tone Trigger haben sich als Inspiration lupenreine Top-Bands ausgesucht: Der Bogen spannt sich von Joy Division, Stone Roses über Strokes, Tame Impala und Sonic Youth bis zu The Smiths. Am 21. Dezember trafen sich Kevin Ippisch und Axel Rupp zum ersten Mal im Atomic Café. Eine Woche später, am 28. Dezember, wurde im Proberaum Belgradstraße gejammt und am selben Abend gab es den ersten spontanen Auftritt. "Das war unsere Initialzündung", sagt Kevin Ippisch. Und so schließt sich auch der Kreis: Der erste offizielle Twin Tone Trigger-Gig hat im Atomic Café stattgefunden. "Man kennt sich in der Szene und so waren wir sehr überrascht, dass wir uns vorher weder gesehen noch über den Weg gelaufen sind", so Axel Rupp. Der Musikgeschmack von den beiden ist kongruent. "Musikalisch ergänzen wir uns zu 1000 Prozent", sagt Kevin Ippisch. Das Münchner Duo liegt im Strom des Zeitgeists: Zwei-Mann-Bands sind gerade extrem im Kommen. Elf Songs wurden schon in einem Monat geschrieben, die Texte teilweise beeinflusst vom Autor Robert Anton Wilson. "Provers Prove" und "Rough Diamond" klingen gleichermaßen nach Garage und Poesie. Die Live-Umsetzung erfolgt mit zwei Verstärkern auf der Bühne. "Damit kann ich Stereo-Songs auf der Bühne erzeugen, so dass ich komplette Freiheit habe," so Kevin Ippisch. Der fette Sound oszilliert ab und an mit zarteren Passagen, die Riffs sind abwechslungsreich, manchmal düster und immer schön. "Wir wollen mit unserer Musik aber nicht in der Vergangenheit behaftet sein, sondern wollen aus den Einflüssen etwas Interessantes gestalten", sagt Kevin Ippisch." (Birgit Ackermann)






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Indie. Irgendwie. Oder:
Das Sonic-Stereo-Club-ABC

Nomen est omen? Bei der Band Sonic Stereo Club sieht es ganz danach aus. Die Assoziationen, die einem bei diesem Bandnamen durch den Kopf schießen, sind zahlreich, aber trotzdem aussagekräftig.
Die drei Worte sind ein ABC, mit dem man die musikalische Herkunft buchstabieren kann: Sonic – wie The Sonics oder Sonic Youth. Stereo: wie Stereolab, Stereo Total oder Stereophonics. Club – wie Black Rebel Motorcycle Club oder sogar Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band.
Im Gegensatz zu den allzu oft bemühten Rezeptvergleichen („Man nehme… und mische es mit einer Prise…“) hat das ABC einen enormen Vorteil: Rezepte sind reproduzierbar, die Buchstaben eines Alphabets lassen sich aber immer wieder anders zusammensetzen, schaffen aus einer bekannten Grundlage etwas Neues. Und genau das ist es, was Sonic Stereo Club machen. Was man aus „Sonic“ und „Stereo“ und „Club“ rauslesen kann, ist längst nicht alles, was Kevin, Christoph, Michael und Markus auf Lager haben. Da blitzt mittendrin ein Gitarrensolo hervor, das man sich auf Pavements „Crooked Rain, Crooked Rain“ nicht schöner vorstellen könnte. Und ohne Vorwarnung schießt ein Intro heraus, wie es Pete Doherty allenfalls zu seinen besten „Libertines“-Zeiten hätte fabrizieren können.
Das alles ist schon irgendwie Independent. Alternative. Aber was heißt das schon noch, seit „Indie“-Bands Werbung für Telefonanbieter machen und Verträge bei Sony oder Warner haben…? Und warum muss es überhaupt irgendwie heißen? Vier Jungs machen Musik – mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. Darunter kann man sich doch schon mal etwas vorstellen. Und überhaupt: „Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen“, sagte FrankZappa.
Wer es genauer wissen will, wie Sonic Stereo Club klingen, sollte lieber mal reinhören. Zum Beispiel in die erste EP, die es seit Frühjahr 2012 auf CD und als Download gibt. Dann wird er schnell merken: Das ist Musik, die im einen Lied antreibt und euphorisch stimmt, im anderen Lied tröstet und nachdenklich macht. Da ist es doch egal, unter welchem Etikett das stattfindet.
Für die Zukunft wäre ein solches Etikett allenfalls ein Korsett, weil es falsche Erwartungen weckt und Musiker wie Hörer gleichermaßen einengt. Sollen die vier Jungs von Sonic Stereo Club doch machen, was sie wollen – solange es sich so gut anhört wie bisher. (Bianca Haslbeck)






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Rocket Uppercut are committed to distorted guitars, energetic vocals and english lyrics. The band itsself calls this style “Indie-Noise-Rock.” That means screamo, psychedelic instrumentals, forwarding beats – but it also means not to neglect melodic and harmonic arrangements. Their retro reminiscent sound is furthermore endorsed by the use of an organ. Yet their sound is transparent, rich and ready for the 3rd millenium. At the Augsburger “Echolotstudios”, Sebastian Keller and Alaska Winter have proved their splendid production skills, as they have recorded Rocket Uppercut’s debut album “This Beautiful Tragedy”, which is now to go out the labels.

Good times…

After just half a year of live experience, Rocket Uppercut are to support Spanish Indie-Punk-Heroes „Tokyo Sex Destruction.“ Briefly after hat, supporting gigs for Spillsbury and German Indie-Legend Phillip Boa follow up. Furthermore Rocket Uppercut caught a support gig for up-coming Sweden rockers “The Horror, The Horror.”

The renowned German “Ox”-Fanzine puts the track „Why d’you tell me“ from their debut EP „The First Takes“ on their enclosed CD and publishes a detailed portrait of Rocket Uppercut in the same issue (August 2005).

In March 2006, Rocket Uppercut release a 7“ split-single together with The Spells in the UK. The record comes out on the British label “Leaving home Records.”

The „Süddeutsche Zeitung“, one of Germany’s three most read daily newspapers, announces a band contest for young German groups. 250 band applications had been sent, only 12 were to play the event called „Stadt-Land-Rock” on the famous “Tollwood”-festival. Rocket Uppercut are selected amog these twelve.

Many of Rocket Uppercut’s tracks have been spun by radio and club dj’s around the world. Airplays – amongst others – at WMFU (New York City, USA), Virgin Radio Xtreme (GB), No Wave Café (Japan), Radio Lancaster 87,7 FM (The Rachael Neiman Experience, GB), Zündfunk/Bayern 2, a. s. o.

Another British label takes notice of Rocket Uppercut: Flithy Little Angels publish the Rocket Uppercut track “Choices” on their christmas sampler „Hark, The Filthy Angels Sing.“

The cooperations with FLA continues: The Rocket Uppercut debut album „This Beautiful Tragedy“ will be published on Filthy Little Angels in March 2007. A promo video for the album song “We’ll always love the stars“ will follow up.

From over 600 applications, Rocket Uppercut are chosen to be amongst the last twelve bands to take part in the finals of “Beck’s on Stage”, the band contest of Germany’s biggest brewery “Beck’s.” The finals will take place in four German cities. In each city, three bands battle will to play get an appearance on one of Germany’s four largest festivals. Rocket Uppercut will play in Nuremburg on March 15 to gain a gig on the hugest national festival “Rock im Park.”